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Broschüre zur Mitmachkampagne

"Unsere monetären Mittel sollten wir besser in Kinder, die Chorarbeit oder den Erhalt unserer Gebäude investieren anstatt wertvolle Energie durch den Kamin zu heizen. Gleichzeitig leisten wir so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, wenn auch manchmal in finanzielle Vorleistung getreten werden muss. Die Kampagne "Minus 40 % CO2  - wir machen mit!" unterstützt uns auf diesem Weg. Jede Kirchengemeinde, die teilnimmt, kann nur profitieren!" Ralf Michael, Energiebeauftragter der Prot. Kirchengemeinde Maxdorf

Dies ist eine Stimme zur Kampagne aus der Broschüre zur Mitmachkampagne, die die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt herausgegeben hat. Sie enthält alle Infos rund um Anmeldung und Ablauf und kann hier runtergeladen werden.

Auf Wunsch schicken wir Ihnen auch gerne die gedruckte Version zu.

25 Kirchengemeinden sind schon dabei!

Pfarrer Stefan Müller mit zwei Presbyterinnen beim Empfang des Kampagnenschildes vor dem Gemeindehaus der prot. Kirchengemeinde Landau-Queichheim. Ihre Gemeinde ist eine davon.

Minus 40% CO2 - wir machen mit!

Mitmachkampagne startet     

 

Ziel der Kampagne

Die Landeskirche hat sich das Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß der Gebäude, der Mobilität und der Beschaffung in der ganzen Pfalz bis 2020 um 40% zu senken (Basisjahr 2005). Das ist möglich, wenn flächendeckend Kirchengemeinden in ihren Gebäuden durch Effizienzmaßnahmen den Energieverbrauch reduzieren und zusätzlich erneuerbare Energieträger nutzen. Die Kampagne möchte Kirchengemeinden motivieren, sich das 40%-Ziel zu eigen zu machen und es in ihrem Wirkungsbereich zu verfolgen.

Hintergrund

Dank des Energiemanagements in Kirchengemeinden hat die Landeskirche das Ziel erreicht, im Gebäudebereich bis 2015 den Ausstoß von CO2 um 25 Prozent zu senken. Doch das ist kein Selbstläufer, das nächste Klimaschutzziel erfordert zusätzliches Engagement. Die Kampagne „Minus 40% CO2 – wir machen mit!“ möchte das Energiemanagement in den Kirchengemeinden stärken: Die Energiebeauftragten werden unterstützt und Abläufe standardisiert, um neue Projekte auf den Weg zu bringen.

Nutzen für die Kirchengemeinde

Unterstützung bei der Umsetzung des biblischen Auftrags

Entlastung der Haushalts durch langfristig geringere Energiekosten

Übernahme der Kosten und Organisation einer Energieberatung

Finanzielle Unterstützung:

  • 1.000 Euro für die Aufstellung eines Maßnahmenplans
  • Zuschuss von 50% bis zu einem Förderbetrag von 2.500 € für umgesetzte Klimaschutz-Maßnahmen (Stichtag Rechnungsdatum 1. Juni 2017)

Stärkung des Energiemanagements und der Energiebeauftragten

Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit:

  • Wandschild „Klimaschutzinitiative der Landeskirche - Wir machen mit!“
  • Bereitstellung von Presseinformationen und Vorlagen für den Gemeindebrief

Infoblätter zum Weiterlesen:

Nr. 1:     Anmeldung

Nr. 2:     Ablauf

Nr. 3:     Energiecheck

Nr. 4:     Förderung Maßnahmen

Nr. 5:     Maßnahmen ohne Kosten

Nr. 6:     Vorlage Maßnahmenplan

Nr. 7:     Datenbank Avanti oder unter diesem Link

Informationen und Anmeldung beim Projektteam:     

Dietmar von Blittersdorff

Bärbel Schäfer

Sibylle Wiesemann

Email: 40prozent@nospamfrieden-umwelt-pfalz.de

Tel.: 06232 6715-14, Fax: 06232 6715-67

Große Himmelsgasse 3, 67346 Speyer

 

Wir pflanzen Apfelbäume

Die Apfelbaum-Pflanzaktion ist ein voller Erfolg!

Ausgehend vom Luthergarten in Wittenberg wird im Jahr des Reformationsjubiläums ein weltumspannendes Netz von Partnerschaftsbäumen gepflanzt.

Auch die Evang. Kirche der Pfalz beteiligt sich an diesem Netz und pflanzt im Lutherjahr 73 Apfelbäume. Die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt stellt dazu den Kirchengemeinden, Kindertagesstätten und anderen Einrichtungen diese sogenannten Partnerschaftsbäume zum Luthergarten in Wittenberg kostenlos zur Verfügung.

Wir freuen uns, dass diese Aktion auf solch große positive Resonanz gestoßen ist.

Näheres können Sie der Pressemeldung der Landeskirche entnehmen.

Zu der Aktion gab es auch einen Gottesdienstentwurf und ein passendes Lied.

 

 

 

Anfang November pflanzten einige Kinder des ökumenischen Kindergottesdienstes in Altenbamberg gemeinsam mit Pfarrerin Katy Christmann und Presbyter Karl-Ernst Laubenstein einen jungen Apfelbaum vor das Evangelische Gemeindehaus in Altenbamberg. Es ist die alte Sorte „Rote Sternrenette“ und ein Partnerbaum des Luthergartens in Wittenberg, der anlässlich des 500. Reformationsjubiläums durch Christen aus der ganzen Welt bepflanzt wurde. Alle hoffen, dass dieser Baum genauso wie die lebendige ökumenische Gemeinschaft in der Kirchengemeinde Ebernburg-Altenbamberg viel Früchte trägt und Freude bringt.

Nachhaltig predigen

Am 27. November 2017 beginnt die neue Reihe von "nachhaltig predigen", nähere Informationen hierzu finden Sie in der Pressemeldung unserer Landeskirche.

 

 

 

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