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Arbeitsstelle Frieden und Umwelt, Tel. 0 62 32 / 67 15 0, info@nospamfrieden-umwelt-pfalz.de

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Minus 40% CO2 - wir machen mit!

Mitmachkampagne startet     

 

Ziel der Kampagne

Die Landeskirche hat sich das Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß der Gebäude, der Mobilität und der Beschaffung in der ganzen Pfalz bis 2020 um 40% zu senken (Basisjahr 2005). Das ist möglich, wenn flächendeckend Kirchengemeinden in ihren Gebäuden durch Effizienzmaßnahmen den Energieverbrauch reduzieren und zusätzlich erneuerbare Energieträger nutzen. Die Kampagne möchte Kirchengemeinden motivieren, sich das 40%-Ziel zu eigen zu machen und es in ihrem Wirkungsbereich zu verfolgen.

Hintergrund

Dank des Energiemanagements in Kirchengemeinden hat die Landeskirche das Ziel erreicht, im Gebäudebereich bis 2015 den Ausstoß von CO2 um 25 Prozent zu senken. Doch das ist kein Selbstläufer, das nächste Klimaschutzziel erfordert zusätzliches Engagement. Die Kampagne „Minus 40% CO2 – wir machen mit!“ möchte das Energiemanagement in den Kirchengemeinden stärken: Die Energiebeauftragten werden unterstützt und Abläufe standardisiert, um neue Projekte auf den Weg zu bringen.

Nutzen für die Kirchengemeinde

Unterstützung bei der Umsetzung des biblischen Auftrags

Entlastung der Haushalts durch langfristig geringere Energiekosten

Übernahme der Kosten und Organisation einer Energieberatung

Finanzielle Unterstützung:

  • 1.000 Euro für die Aufstellung eines Maßnahmenplans
  • Zuschuss von 50% bis zu einem Förderbetrag von 2.500 € für umgesetzte Klimaschutz-Maßnahmen (Stichtag Rechnungsdatum 1. Juni 2017)

Stärkung des Energiemanagements und der Energiebeauftragten

Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit:

  • Wandschild „Klimaschutzinitiative der Landeskirche - Wir machen mit!“
  • Bereitstellung von Presseinformationen und Vorlagen für den Gemeindebrief

Infoblätter zum Weiterlesen:

Nr. 1:     Anmeldung

Nr. 2:     Ablauf

Nr. 3:     Energiecheck

Nr. 4:     Förderung Maßnahmen

Nr. 5:     Maßnahmen ohne Kosten

Nr. 6:     Vorlage Maßnahmenplan

Nr. 7:     Datenbank Avanti oder unter diesem Link

Informationen und Anmeldung beim Projektteam:     

Dietmar von Blittersdorff

Bärbel Schäfer

Sibylle Wiesemann

Email: 40prozent@nospamfrieden-umwelt-pfalz.de

Tel.: 06232 6715-14, Fax: 06232 6715-67

Große Himmelsgasse 3, 67346 Speyer

 

Schaufenster Kirchentag in Berlin

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (Mitte) am Stand der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der EKD, der dieses Jahr das Thema nachhaltige Ernährung präsentierte.

Links: Dr. Wolfgang Schürger, Umweltbeauftrager der Ev.-Luth. Kirche in Bayern, rechts: Bärbel Schäfer, Umweltbeauftragte der Ev. Kirche der Pfalz

Den Frühling in die Kirche lassen?

Kurzfilm mit freundlicher Genehmigung des Bistums Hildesheim

Die warmen Frühlingstage sind nach dem langen Winter immer heiß ersehnt. Wenn die Sonne endlich wieder für angenehme Außentemperaturen sorgt, sind viele Gebäude aber immer noch recht kalt. Doch nun gleich alle Türen und Fenster aufzumachen, um schnell die Frühlingswärme hineinzulassen und die muffige Winterluft zu vertreiben - das ist nicht die richtige Methode. Das schadet meistens mehr, als dass es nützt.

Dieser Film erklärt es Ihnen - Einfach reinschauen

Impulspapier "Ökumenischer Aufbruch 2030. Für eine sozial-ökologische Tranformation"

Die Menschheit steht angesichts globaler Herausforderungen durch die Verletzung planetarischer Grenzen am Scheideweg. Noch ist es offen, ob es gelingt, im Anthropozän Wege zur globalen Durchsetzung einer Kultur der Nachhaltigkeit zu finden. Diese zu suchen, ist auch vornehme Aufgabe von Theologie und Kirche. Die christliche Gemeinschaft kann ermutigen, individuelle und strukturelle Transformationsblockaden zu überwinden. Sie kann Erfahrungsräume anbieten, die sich dem Austausch von Enttäuschungen und Ohnmachtsgefühlen und von Ermutigungen und Erfolgen öffnen. Sie kann zum Lernort für die Einübung eines nachhaltigen Lebensstils werden. Nichtzuletzt kann sie sich für strukturelle Voraussetzungen für einen solchen Lebensstil einsetzen.

Das Impulspapier, veröffentlicht im April 2017, regt ökumenische Such- und Konsultationsprozesse unter dem Motto "Ökumenischer Aufbruch 2030. Für eine sozialökologische Transformation" an. Es wurde im Rahmen des Prozesses "Umkehr zum Leben - den Wandel gestalten" erarbeitet und wendet sich an Verantwortliche in Kirchen, kirchlichen Organisationen, Hochschulen und an Lehrende an theologischen Fakultäten.

[Hier] ist das Impulspapier zum Download verfügbar.

Nachhaltige Beschaffung praxisnah

Neue Broschüre veröffentlicht

Was haben wir eine Auswahl an Produkten! Vom Billigramsch zu höchster Qualität. Einkaufen können wir in der Innenstadt, in Outletcentern oder mit dem Tablet auf dem Sofa. Die große Auswahl schafft eine große Freiheit. Möglichkeiten, diese Freiheit für eine nachhaltige Entwicklung zu nutzen, zeigt die im Februar 2017 veröffentlichte Broschüre der Arbeitsstelle Frieden und Umwelt über den nachhaltigen Einkauf. Darin ist die Richtlinie für einen Einkauf nach sozialen und ökologischen Gesichtspunkten der Evangelischen Kirche der Pfalz veröffentlicht. Gute Beispiele aus der Praxis sind vorangestellt. Sie zeigen, wie die Umsetzung möglich ist.

Unsere Wahl der Produkte unterstützt die Welt, die wir alle gerne hätten: Faire Arbeitsbedingungen, eine artenreiche Kulturlandschaft, sauberes Wasser und saubere Luft.

[Hier] können Sie die Broschüre herunterladen. Gerne senden wir Ihnen gedruckte Exemplare zu.

Neue Geräte sparen in Kitas Strom

Kirchengemeinden erhalten Förderung für den Austausch von "Weißer Ware"

Zwar tut`s der 25 Jahre alte Kühlschrank noch, aber sein Brummen ist noch im Nebenraum zu hören, er kühlt die Milch, heizt die Küche - und verbraucht dabei jede Menge Strom. Zeit für einen Wechsel! Ein neuer benötigt nur einen Bruchteil der Energie des Altgeräts, kühlt aber genauso oder noch besser.

Mit Fördermitteln des Bundesumweltministeriums (Förderkennzeichen 03K05023) werden in acht protestantischen Kindertagesstätten der Landeskirche nicht mehr zeitgemäße Elektrogeräte ausgetauscht, sogenannte Weiße Ware, also Kühlschränke, Gefriertruhen, Herde oder Waschmaschinen.

Im Dezember 2016 ist der Zuwendungsbescheid eingetroffen, so dass im neuen Jahr die energiesparenden Geräte angeschafft werden können, die jeweils die beste Energieklasse erreichen. So wird die Umwelt und auf längere Sicht auch der Geldbeutel geschont.

Im Januar 2017 wird ein neuer Förderantrag beim Bundesumweltministerium gestellt. Einrichtungen, die energiesparende Geräte anschaffen möchten, können sich gerne an einem gemeinsamen Antrag beteiligen. Nähere Informationen gibt es bei der Arbeitsstelle Frieden und Umwelt, Bereich Klima.

Das Projekt ist gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

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