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Übersicht über Förderprogramme für Kirchengemeinden

Eine Reihe von Förderprogrammen von der Energieberatung bis zur Gebäudesanierung ermöglichen Gemeinden Investitionen in den Klimaschutz, die sich dann auch wirtschaftlich rechnen. Es lohnt sich, genau zu suchen! Sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gerne weiter - auch bei der Antragstellung.

Hier ist eine aktuelle Liste mit Förderprogrammen für den Energiebereich. Eine Adressliste für Fördermittel zur Denkmalpflege finden Sie auf der Seite der Bauabteilung www.evkirchepfalz.de/landeskirche/bauabteilung.html unter "Themen, Materialien und Links".

Als Alternative zu einer eigenen Investition können Kirchengemeinden mit Contracting-Modellen Klimaschutz-Projekte umsetzen. In der Pfalz  bieten einige Bürger-Energiegenossenschaften an, mit Kirchengemeinden zusammenzuarbeiten, zum Beispiel bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen. Kontakte zu Energiegenossenschaften vermittelt das Landesnetzwerk Energiegenossenschaften Rheinland-Pfalz (LANEG): www.laneg.de

 

 

Landeskirche fördert Klimaschutz in Kirchengemeinden flexibel

Die Landeskirche unterstützt Kirchengemeinden in der Pfalz mit Beratungsleistungen und Investitionszuschüssen für Klimaschutzprojekte:

- Zweckgebundene Baumittel für den Klimaschutz. Insgesamt drei Millionen Euro wurden den Kirchengemeinden und Einrichtungen als Sonder-Baumittel zur Verfügung gestellt. Wie die planmäßigen Baumittel auch liegt die Vergabe in der Entscheidung der Kirchenbezirke. Interessierte Gemeinden können sich daher an den Bezirkskirchenrat oder das zuständige Verwaltungsamt wenden

- Technische Beratung. Über die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt werden technische Beratungen von externen Fachleuten bis zu 100% finanziert - zu diesen Themenkomplexen: Energiekonzepte für Gebäude, Heizungsneubau oder -optimierung, erneuerbare Energieträgern, technische Fragen bei Fensteraustausch, Dämmungen oder anderen Einzelmaßnahmen. Bei Interesse bitte bei der Arbeitsstelle melden.

- "Minus 40 % CO2 - wir machen mit!". Die Mitmachkampagne für Klimaschutz in Kirchengemeinden ermöglicht eine Förderung von maximal 3.500 Euro pro Kirchengemeinde und eine Energieberatung. Voraussetzung ist, dass die Gemeinde für sich das Ziel, bis 2020 den CO2-Ausstoß um 40 Prozent zu verringern, übernimmt. Neben Maßnahmen an Gebäuden sind Projekte für eine nachhaltige Beschaffung und Mobilität förderfähig. Mehr [hier].

Darüber hinaus steht die Bauabteilung für Beratungen rund um die kirchlichen Gebäude und die Gebäudetechnik zur Verfügung, insbesondere bei Gebäuden unter Denkmalschutz.

 

 

Klimaschutztechnik für Kitas

Mithilfe des Förderprogramms des Bundesumweltministeriums: „Klimaschutzinvestitionen in Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen“ investieren 30 protestantische Kindertagesstätten der Landeskirche in energiesparende Elektrogeräte. Stromfressende Kühlschränke, Herde, Waschmaschinen, Trockner oder Konvektomaten werden entsorgt und durch effiziente Geräte ersetzt.

Damit investieren die Träger der Einrichtungen 120.000 Euro in Effizienztechnik, 40 Prozent davon übernimmt das Bundesumweltministerium als Klimaschutzförderung. Voraussetzung ist, dass das neue Geräte der besten  Energieeffizienzklasse angehört.

Förderkennzeichen:

FKZ 03K05753, Laufzeit: 01.02.2017 - 31.01.2018

FKZ 03K0575, Laufzeit:01.06.2017 - 31.05.2018

FKZ 03K05023, Laufzeit: 01.12.2017 - 30.11.2018

Mit dem gleichen Förderprogramm wurden in vier Einrichtungen die Heizungen optimiert. Alte Heizungspumpen mit einem hohen Energieverbrauch wurden durch Hocheffizienzpumpen ersetzt. Der Heizwärmebedarf wird durch den hydraulischen Abgleich um etwa 10 Prozent gemindert, der im gleichen Zug durchgeführt wird.

FKZ: 03K04461, Laufzeit: 01.01.2017 - 31.12.2017

Die Projekte werden gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Sprektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zur einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Mehr Infos sind im Merkblatt des Projektträgers zu finden oder unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

 

 

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