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Artenvielfalt in Gärten und Grünflächen

Kopfginster wird nur gut einen Meter hoch und eignet sich damit gut für Kleinstrauchhecken. Im Hintergrund der Blasenstrauch.

Vom heimischen, Gemeinen Wachholder ernähren sich 43 Vogelarten, vom häufig in Gärten angepflanzten Chinesischen Wacholder dagegen nur eine einzige Vogelart. In Mitteleuropa heimische, jahreszeitenorientierten Gehölze und Stauden in Gärten und Außenanlagen fördern die Artenvielfalt. Beliebte Gartenpflanzen aus anderen Kontinenten wie der Kirschlorbeer lassen unsere Gärten verarmen. Sie dienen nur wenigen, nicht spezialisierten Tierarten als Futter. Sie können sich invasiv ausbreiten und einheimische Arten verdrängen.

Wir möchten Sie anregen, auf die Vielfalt einheimischer Gehölze und Stauden bei der Pflege von kirchlichen Außenanlagen zurückzugreifen. Bei standortgerechter und dem Zweck angepasster Artenwahl sind sie pflegearm und robust. So können niedrige Hecken gepflanzt werden, die wegen ihrer Wuchshöhe keinen Schnitt brauchen. Dies spart Arbeit, Kosten und die natürliche Wuchsform wird nicht beeinträchtigt.

Diese Liste soll eine Anregung bei der Auswahl geeigneter Gehölze sein. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Größe der Pflanze dem Zweck angemessen ist. Die Familie der Weiden, Rosen, Ginster oder der Geißklee bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Wuchsformen, die es zu entdecken gilt.

Nicht nur für Privatgärten, auch für kirchliche Außenanlagen sind Gehölze mit essbaren Früchten eine Bereicherung, sei es Kultur oder Wildobst.

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